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1. Pissau der Anfang
Es war Samstagnachmittag. Nachdem ich das ganze Haus geputzt
habe ging ich zu meinem Herren um ihm dies mitzuteilen. Er war kurz angebunden
und befahl mir ich solle mich für heute Abend vorbereiten. Ich wusste was das
bedeutete. Ich ging also in Bad duschte mich, spülte meine Loecher besonders
gründlich, rasierte nochmals meine Fotze ordentlich und schminkte mich nuttig.
Dann legt ich meine Latex Halsband an und ging in unser
Spielzimmer. Dort kniete ich mich auf dem Boden, die Beine weit gespreizt die Haende
auf dem Ruecken und wartete auf meinen Herren. Nach ca 20 min kam er herein
schmiss mir halterlose Netzstümpfe, schwarze Latexhandschuhe, Highheels Stiefel,
die Arm- und Bein fesseln vor mich hin und befahl diese anzuziehen und dann ins
Arbeitszimmer zu kommen.
Als ich alles angelegt hatte ging ich zu ihm ins
Arbeitszimmer. Er prüfte nochmals den Sitz der Kleidung und der Fesseln. Dan
musste ich mich auf dem Boden legen und die Beine anziehen und weit Spreizen so
dass er einen schoenen Blick auf meine Schleimfotze hatte. Er kontrollierte, ob
ich mich gruendlich rasierte hatte und steckt mir drei Finger im meine feuchtes
Loch und fickte mich damit. Ich war eh schon geil durch das rasieren und war
schnell auf 180 und kurz vor einem Orgasmus. Mein Meister merkt das natürlich
sofort und zog seine Finger aus meiner Fotze und schob mir sie in mein
Sklavenmaul. Ich leckte meinen Mösenschleim von seine Fingern. Dann nahm den
Lederriemen und gab mir noch 5 harte Hiebe auf meine Fotze. Der Schmerz machte mich nur geiler.
Er teilte mir mit das er heute etwas besonderes mit mir vor
habe und er erwarte das ich ihn stolz mache. Ich wusste nicht was er meinte
aber ich schueztelte den Kopf und bejahte dies.
Er lies mich aufstehen, und wickelte mir ein Gummiband ein
paar Mal straf um den Bauch. Jetzt holte er eine Analplug und eine kurzen aber
dicken Dildo und stopfte diese kurz und schmerzlos in meine Loecher. Dann führt
er das Gummiband von meinem Bauch durch den Schritt zum Ruecken und wieder
zurück. Das machte er eine paar Mal und zog das Gummiband richtig straf,
dadurch wurden die Plugs richtig tief in meine Löcher gepresst und ich hatte
keine Chance die Plugs zu entfernen. Mit dem naechsten Gummiband schnuerte er
mir die Euter richtig fest ab. Ich wurde immer geiler, nach solchen
Vorbereitungen gab es meisten geilen Sex und ich freute mich schon auf seinen
geilen Schwanz. Wie falsch ich lag.
Er stopfte mir eine großen roten Ballknebel in mein
Sklavenmaul und schnürte ihn ordentlich fest. Mit Lippenstift schrieb er mir
auf die Euter „P I S S S A U“ und auf
meinen Bauch Sklavin. Ich musste mich umdrehen und er beschriftete noch meine
Arschbacken.
Er befestigte eine Hundeleine an meine Halsband und befahl
mir auf zustehen. Im Flur legte er mir eine Gummicape um und führte mich in die
Garage zum Auto. Er befahl mir einzusteigen, nahm selber Platz und fuhr los.
Dann eroeffnet mir mein Herr meinen Auftrag. Er hatte mich
als Sklavenhure vermietet und er erwarte von mir das ich dem neuen Meister
diene wie ihm selbst wenn nicht hat der neue Meister alle Rechte mich zu
bestrafen bis ich gehorche. Mir wurde ganz anders ich sollte jemand anderes
dienen meinen Loecher von einem Fremden benutzen lassen, aber der Gedanke
machte noch geiler als ich ehe schon war durch die ganzen Vorbereitungen und
durch die beiden Plugs in meinen Löchern. Wir fuhren ein ganzes Stück durch die
Stadt und einige kuckten ganz schön als neben uns an einer roten Ampel standen
und mich bemerkten, aber mein Meister befahl mir noch ja mein Gesicht nicht zu
verstecken. Und jedem meinen verknebeltes Hurengesicht zu zeigen.
Nach ca 30 min kamen wir in das Viertel in dem die Hae
von der Strasse kaum zusehen waren und diese auch weit auseinander gebaut
waren. Meine Meister hielt vor einem großen Tor und befahlt mir auszusteigen,
vorher musste ich mein Cape ausziehen und er verband meine Armfessel mit einem
Karabiner auf dem Rücken. Ich sollte dann an dem Tor klingeln und die Befehle
des neuen Meisters erfuellen, er werde mich irgendwann wieder abholen.
Jetzt stand ich mit verschnürten nackten Eutern, beschriftet
und mit einem dicken Knebel auf der Strasse und sah meinen Dom wegfahren.
Schnell ging ich zum Tor und steckte meine Nase auf den Klingelknopf. Ich
wartete aber nichts ierte. Nochmals drückt ich die Klingel wieder keine
Reaktion. Langsam bekam ich Panik. Splitternackt am helllichten Tag an einer
Straße zu stehen. Wenn jetzt ein Auto käme und tatsächlich hörte ich
Motorengeräusche. Und schon näherte sich en VW-Bus im vorüberfahren sah ich das
es ein Baustellefahrzeug war und ich war glücklich das sie mich nicht gesehen
hatten, aber schon hörte ich wie das Fahrzeug bremste und Rückwärts zu mir
zurück fuhr. Voller Panik klingelte ich nochmals. Das Fahrzeug bremste Vor mir
ab und ich sah schon den ersten Bauarbeiter aussteigen und mit geilen Blick auf
mich zukommen als ich endlich das Summen des Türöffners hörte. Schnell drückte
ich das Tor auf und rannte mit wackelnden Eutern auf das Haus zu. Hinter mir
hörte ich noch die Bauarbeiter pfeifen und jollen ich solle doch stehen bleiben
sie würden sich schon um mich kümmern. Als ich zu Haustür kam war diese schon
geöffnet und ich rannte in den Flur wo der Herr M mit eine Rute in der Hand
schon auf mich wartete. Ohne eine Ton zu sagen dreht er mich in der offenen Tür
zu den Baurabeitern und knetet meine Titten und Nippel ordentlich durch, dabei
zischte er mir in ins Ohr: „ Eine Sau wie dich sollte man eigentlich diesen
Bauarbeitern vorwerfen.“ Dann dreht er mich mit dem Rücken zur offenen Tuer
nahm meine Handfesseln und zog damit meine Arme nach oben so dass ich gebückt
mit nackten Arsch in der Tuer stand. Dann nahm er die Rute und liess sie mit
voller Wucht 6 x auf meine Hurenarsch niedersausen. Ich stöhnte in meine Knebel
und dir Tränen schossen mir in die Augen. Er lies mich los und ich konnte mich
aufrichten, dann schloss er die Tür.
Der Herr M. schaute mir wütend in die Augen und fauchte mich
an:“ Was soll dieses Sturmläuten, glaubst du ich habe nichts anderes zu tun als
auf eine SAU wie dich zu warten. Ich werde dir heute mal ordentliches Benehmen
beibringen.“ Dann führte er mich in das Haus und lies mich vor eine grossen
Spiegel stehen und ging nochmals nach draussen.
Ich konnte mich in dem Spiegel anschauen aus meine Maul
tropften Speichelfäden auf meine Titten. Diese hatten schon durch das Abbinden
eine leichte bläuliche Färbung angenommen. Mein Nippel stand wie eine eins. Die
Gummibänder durch meinen Schritt schnitten tief in meine Fotze ein und zu meinem
Entsetzen lief mir der Möseschleim schon die Beine hinab. Ja es hatte mich geil
gemacht so vor diesem fremden Menschen angestarrt zu werden und die Hiebe auf
meine Arsch schienen bis in meine Fotze zu glühen Ich war geil wie schon lange
nicht mehr. Aber wie sollte ich mir Erleichterung beschaffen? Meine Hände waren
immer noch auf den Rücken gebunden. Durfte ich mich überhaupt selber
befriedigen. Aber da kam der Herr M zurück und erklärte mir denn heutigen
Abend.
„Ich habe heute ein paar Freunde eingeladen, du
wirst uns bedienen und dafür sorgen dass wir uns rundum wohlfühlen. Du wirst
unverzüglich alle Befehle befolgen die dir aufgetragen werden. Wenn einer
seinen Schwanz in so eine Sau wie dich stecken will wirst du deine drei Löcher
zur Verfügung stellen. Du wirst unsere Bedienung unser Entsaftungssau und unser
Pissoir sein. HAST DU MICH VERSTANDEN?“
Mir wurde ganz anders beidem gehörten. Ich sollte nicht nur
dem Herren M dienen sondern mich auch noch von anderen ficken und anpissen
lassen. Aber ich war mittlerweile so geil das ich alles mit machen lassen würde
nur damit ich auch kommen könnte. Schnell nickt ich mit dem Kopf. „Gut so wir
werden ich einfach Sau nennen einen anderen Namen has du nicht verdient. Ich
will auch keinen Ton von dir hören, wenn du was willst wirst du grunzen und
quietschen wie eine Sau. Einmal Grunzen für ja zweimal grunzen für nein.“
Wieder nickte ich mit dem Kopf und grunzt einmal Das war die
richtige Behandlung für mich, ich wollte als Sau behandelt werden. Mit eine
dreckigen Grinsen dreht der Herr M meine Kopf auf den Rücken so das ich meine
Arsch im Spiegel sehen konnte. 6 fette rote Streifen zogen sich quer über den
Arsch von den Hieben, aber ich konnte auch sehen was mein Herr mir
daraufgeschrieben hat:
S A U Z
U V E R M I E T E N
1,-€ / Tag
0175/6969669
Das war die Handynummer meines Herren. „Ich war nochmals
kurz draußen bei den Bauarbeitern, um auch sicherzugehen das sie die
Handynummer haben. Sie werden gleich bei deinem Herren anrufen und dich bestellen.
Einen 1,-€ kann man für so eine Sau wie dich schon mal ausgeben.“ Ich war mehr
darüber entsetzt, das mein Herr mich so billig vermietet als darüber das ich
jetzt eine Hure war.
Jetzt nahm er noch einen dicken Stift und hielt ihn mir vor
die Augen. Ich konnte nur noch lesen Wassefest, dann schrieb er mir auf die
Stirn S A U, auf die Backen Piss und Sperma und auf das Kinn Loch. „ So jetzt
sieht jeder was du bist und das wirst du die nächsten Tage auch nicht los.
Eigentlich sollte ich dir es eintätowieren, das du immer zeigst was du bist.“
Dann führte mich der Herr Marlin in die Küche.
Dort nahm er vom Tisch eine weiße Dienstmädchenschürzchen aus Gummi und band es
mir um die Hüften. Es war so kurz das meine Möse immer noch gut zu sehen war.
Mit eine dreckigen Grinsen zeigte er mir die Träger der Schürze an denen
Krokodilklemmen angebracht waren. Schon nahm er einen meiner Nippel die wie
Zahnpastatubendeckel abstanden zwischen seine Finger und drückte zu Der Schmerz
trieb mir wieder das Wasser in die Augen, dann legte er mir die Krokodilklemmen an die Nippel an. Der
anfänglich Schmerz ändert sich schnell in geiles Brennen meine Nippel. Dann
zeigt er mir alles was ich zu tun hätte in der Küche stünden die Gläser und im
Keller das Bier das ich zu holen hätte.
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