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    angelika, die latexfetischistin, teil 20:

    angelika, die latexfetischistin, teil 20:
    die mädchen sprengten sich nicht in dieser nacht. sie hatten aber beide unzählige explosive orgasmen. die aufgepumpten fahrradschläuche, die ihre köpfe zwischen den schenkeln der anderen fixierten, pressten ihre münder in die feuchte muschi vor ihren gesichtern. was hätten sie in dieser situation sonst tun können, als mit ihren lippen die inneren schamlippen zu küssen, und ihre zungen in der vulva kreisen zu lassen, manchmal auch zu saugen, manchmal auch in die feuchte höhle hineinzupusten. vor ihren augen ragte das ventil eines weiteren fahrradschlauchs keck aus dem geweiteten poloch, wie eine einladung den kompressorschlauch immer wieder kurz und fest dagegenzudrücken - was sofort mit quieken und heftigen kontraktionen beantwortet wurde, die einen weiteren orgasmus der partnerin anzeigten. sie reichten sich immer wieder mal den kompressorschlauch, so, wie man sich einen t reicht. wenn sich ihre finger bei der weitergabe des schlauchs berührten, geschah dies voller zärtlichkeit und im bewusstsein, dass die partnerin einen weiteren heftigen aufblasstoß gegen ihre platzprallen darmwände wünschte. eigentlich war es unter diesen umständen fast ein wunder, dass die darmwände der beiden mädchen standhielten. angelikas und lunas därme waren aber bis zum morgen so aufgebläht, dass ihre bäuche wie volleybälle abstanden und gegen die brüste der geliebten drückten. so spürten sie auch beide, wie groß sie ihre partnerin schon aufgepumpt hatten, was auch ihre geilheit ins unendliche wachsen ließ. leider verging die zeit bis zum morgen viel zu schnell und plötzlich war emilie wieder da. sie ließ gekonnt die luft aus allen fahrradschläuchen ab, auch aus den schläuchen in den därmen der mädchen, die sich daraufhin unendlich leer fühlten. ganz verloren standen sie jetzt vor emilie, nur mit schwarzen latexstrümpfen und opera-gloves bekleidet. aber luna fand sehr schnell wieder in ihre dominante rolle. sie holte einen riesigen feeldoe aus einer schublade und steckte ihn sich in ihre muschi. für einen besseren halt fixierte sie ihn dann auch noch mit einem harness. sie befahl emilie, sich auszuziehen und sich auf das luftbett zu legen, auf dem eben noch angelika und luna die nacht verbracht hatten. dann fickte sie emilie nach strich und faden durch und ließ angelika verdutzt und hilflos daneben stehen. angelika war völlig  verunsichert und fiel deswegen auch wieder in ihre alte rolle zurück: "frau marquise-pompadour, brauchen sie mich noch?" das war tatsächlich das dümmste, das sie sagen konnte. die antwort kam prompt:"du siehst doch, dass ich beschäftigt bin. geh nach hause und warte auf meinen nächsten anruf. deine fahrradschläuche kannst du mitnehmen - die brauchst du ja zum masturbieren! aber die strümpfe und die opera-gloves lässt du da!" verlegen kramte angelika ihre fahrradschläuche zusammen, während luna emilie durchfickte. am abend pumpte sie tatsächlich wieder ganz alleine in ihrem zimmer einen fahrradschlauch in ihrem darm auf. den fahrradschlauch, den luna in ihrem darm getragen hatte, hatte sie dabei um ihren kopf gewickelt und auch aufgepumpt. natürlich hatte sie ihn nicht gewaschen. der geruch erinnerte sie an die letzte nacht mit der marquise. während sie den schlauch in ihrem darm wieder so heftig aufpumpte, bis sie kam, rannen ihr die tränen über die wangen und statt beim orgasmus zu stöhnen, schluchzte sie.

     
      Posted on : Jul 9, 2026
     

     
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