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angelika, die latexfetischistin, teil 21:
wie glücklich war angelika, als sie schon am nächsten morgen wieder von luna angerufen wurde: "angie, möchtest du bei mir wohnen und für mich arbeiten? natürlich ohne lohn!" "oh, frau marquise-pompadour, ja! ich mache alles, was sie von mir wollen!" "wir werden aber keine beziehung haben, und du darfst nicht eifersüchtig sein, wenn ich mit anderen menschen sex habe. verstehst du das?" angelika schluckte: "ja, frau marquise-pompadour!" für angelika war klar, dass sie alles akzeptieren würde, was die göttliche marquise von ihr verlangte: "bin ich dann ihre gummi-sklavin, frau marquise-pompadour?" luna wurde feucht, als sie angelika das sagen hörte: "ja, das bist du dann wohl - 24/7! du musst dich mir vollkommen unterordnen und alle meine wünsche erfüllen, egal, was es ist!" "ja, frau marquise-pompadour!" "wenn ich dich quäle, oder dir auf irgendeine art schmerzen zufüge, wirst du das dankbar und glücklich akzeptieren!" "ja, frau marquise-pompadour!" "wenn ich eine andere frau liebe und sie bei uns wohnt, wirst du das akzeptieren und auch alle ihre wünsche erfüllen!" "ja, frau marquise-pompadour!" "wenn ich auswärts schlafe, schließe ich dich über nacht in einen aufblasbaren gummi-schlafsack ein. da drin kannst du dann von mir träumen, bis ich wiederkomme. "angelikas herz pochte vor glück, als sie das hörte." "du wirst auch alle beziehungen zu deinen bisherigen freundinnen und familienmitgliedern abbrechen, beziehungsweise sie nur kontaktieren, wenn ich dich dazu auffordere!" angelika schluckte. sie hatte zwar keine freundin, aber ihre schwester hätte sie schon gerne mal wieder gesehen. doch auch in dieser angelegenheit fügte sie sich. "ich werde auch dein aussehen verändern, so wie ich es will. ich habe eine freundin, die macht tattoos und piercings. ich weiß noch nicht was, aber irgendwas erniedrigendes werden wir auf deinen körper, vielleicht auch in dein gesicht tätowieren." alles, alles würde angelika akzeptieren, was luna sich für sie ausdachte - beide mädchen wussten das! und beide mädchen wurden feucht bei dem gedanken, welche erniedrigungen und qualen angelika in zukunft erwarteten. angelika schrieb noch schnell eine nachricht an ihre cousine, dass sie zu einer freundin gezogen wäre. sie packte dann das allernötigste (vor allem die fahrradschläuche und die luftpumpe) - viel benötigte sie ja nicht - in einen koffer und fuhr zu luna. die marquise öffnete ihr die tür. wie beim ersten treffen trug sie wieder ein schwarzes, knielanges kleid aus latex, mit seitlichem schlitz und hohem aufblasbarem kragen, auch wieder die schwarzen stiefletten aus latex, mit bleistiftabsätzen. sie trug ihre schwarzen haare auch wieder in einem strengen dutt und war stark, aber doch sehr geschmackvoll geschminkt. angelika wurde von ihren emotionen überwältigt, als sie luna so sah: wie eine gewaltige welle erfasste sie ein gefühl von unglaublicher liebe und verehrung für diese göttin in gummi! auf angelika warteten auch schon neue anzieh-sachen, die luna für sie vorbereitet hatte. alles in allem war es ein dienstmädchen-kostüm aus latex in schwarz und weiß, mit einem zofenhäubchen aus weissem latex. dazu transparent-schwarze latexstrümpfe und balett-highheels, die nur einen unsicher trippelnden gang erlaubten. freudig erregt schlüpfte angelika in die vorbereiteten latexsachen. auch in die balett-highheels, die schon beim ersten anblick eine qualvolle zeit versprachen.
als angelika eingekleidet war, sagte luna: "deine roten zöpfchen en nicht zur zofen-uniform. sie sind zwar irgendwie niedlich, aber ich muss sie abschneiden." sie nahm eine große schere und schnitt die zöpfchen, die angelika seit ihrer kindheit getragen hatte, ab.
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