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angelika, die latexfetischistin, teil 24:
als eva und angelika aus dem bad zurückkamen, sahen sie luna tief über einen tisch gebeugt. sie hatte ihr latexkleid bis zum bauch hochgerollt und reckte ihren nackten po in die höhe. kristen hatte einen gigantischen strapon umgeschnallt aus dem lange silberne dornen ragten. die dornen waren nicht spitz genug um ernsthaft schaden anzurichten, aber doch so scharfkantig, dass sie eine vagina im zuge eines langen ficks wundscheuerten. auch dieses sadistische tool hatte luna konstruiert und jetzt kam sie selbst in den genuss der schmerzen, die es verursachte. mit kräftigen stößen ihrer hüften trieb kristen es immer wieder tief in lunas bis zum zerreissen gespannte vagina. einige der dornen rieben heftig über lunas g-punkt, andere stachen immer wieder schmerzhaft in ihren muttermund. luna sah aus, als ob sie stumme schreie ausstoßen würde. luna liebte extreme sexuelle empfindungen und war in der zwischenzeit schon mehrmals gekommen - am allerheftigsten, als sie eva quieken hörte. sie wusste genau, was in diesem moment mit eva ierte und sie stellte sich vor, dass eva mitten in ihrem orgasmus wie ein wasserballon aufplatzte. diese vorstellung geilte luna dermaßen auf, dass sie selbst in diesem augenblick kam. kristen zog den monsterdildo aus luna. die richtete sich auf und zog ihr latexkleid züchtig nach unten. kristen deutete auf den blutverschmierten strapon: "eva schau her, was mamma für dich noch gekauft hat. damit werde ich deiner unersättlichen vagina geben, was sie braucht." luna ergänzte grinsend: "aber jetzt kommt erst mal dein poloch dran. angie, mach ihr mal einen fahrradschlauch rein!" jetzt beugte sich eva über den tisch und präsentierte ihr poloch. angelika faltete wieder, wie gewohnt, einen fahrradschlauch - sehr sorgfältig. und sehr sorgfältig führte sie ihn der kleinen eva ein. ihre stiefmutter sah interessiert und sehr aufmerksam zu. sie wollte das ja später zuhause nachmachen können. "darf ich mir selbst auch einen fahrradschlauch reinmachen?" fragte angelika. "ja, mach nur!" sagte luna. angelika war bereits sehr geübt und flugs hatte sie auch selbst einen fahrradschlauch im darm. angelika erspähte den druckluft-kompressor unter dem tisch: "darf ich?" fragte sie. "ja!" sagte luna. angelika griff sich den kompressorschlauch und klemmte ihn sich an das fahrradventil, das aus ihrem poloch lugte. der kompressor fauchte. "pffffieet!" die luft pfiff durch das ventil und der fahrradschlauch quietschte, während er sich in ihrem darm entfaltete und aufblähte. angelikas latex-zofenkleid war eng anliegend. deshalb sah man sofort, wie sich ihr bauch aufblähte und auch ihre weisse zofen-schürze dehnte sich. "genug jetzt," sagte luna, "vergiss nicht auf eva!" angelika zog den schlauch von ihrem eigenen ventil ab und blies nun den fahrradschlauch in evas darm auf. eva war überwältigt! zwar hatte sie gerade erst den darm mit wasser gedehnt bekommen, aber der tief in ihren darm vordringende fahrradschlauch war wieder ein neues erlebnis. da sie nackt war, sah man bald, wie sich ihre anschwellenden darmwindungen auf der bauchoberfläche abzeichneten. "wie stark kann man sie aufpumpen?" fragte ihre stiefmutter interessiert. "am anfang nicht so stark", antwortete angelika fachkundig und zog den druckluftschlauch vom ventil, "aber wenn sie sie regelmässig aufpumpen, wird es bald viel mehr sein, so wie bei mir."
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