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    angelika, die latexfetischistin, teil 25:

    angelika, die latexfetischistin, teil 25:
    der aufblasbare gummistrampler lag auch schon bereit. angelika half eva beim anziehen. als sie eva die eingearbeitete latexhaube überstreifen wollte, sagte eva: "stop! warte kurz!" was dann geschah überraschte angelika. sie hatte nicht bemerkt, dass evas blondes haar eine perücke war. eine perücke, täuschend echt, die genauso aussah, wie evas echte haare. nicht einmal ihr vater hatte die veränderung bemerkt, nachdem seine frau evas kopf kahlgeschoren hatte. anschließend hatte sie evas kahlen schädel tätowieren lassen. als eva nun die perücke abnahm, stand auf ihrem kahlen kopf, für immer eintätowiert: "mammis geile gummipuppe". der text war von latex mangas umrahmt, mit darstellungen der "bondage fairies" pam und pfil beim lesben-sex, alles sehr gekonnt und geschmackvoll ausgeführt. tätowiert hatte sie eine gute freundin lunas, die ein tatoo-studio besaß. angelika bestaunte die tätowierungen und wurde beim betrachten der mangas geil. die stimme lunas riss sie aus ihren träumen: "mach weiter, angie!" als der latex strampler angezogen war wurde eva auf dem tisch platziert. angelika verband den kompressorschlauch mit dem ventil auf evas haube und blies sie auf. der glattrasierte kopf hatte einen großen vorteil für eva: so konnte sie das gummi, das ihren kopf umschloss, viel intensiver fühlen. durch das aufblasen umschloss sie das gummi dann auch fester und fester - was für ein genuss für eine fetischistin, zu der sie ihre stiefmutter gemacht hatte. da das latex des stramplers transparent war, konnte angelika die "bondage fairies" durch die zu einem ballon anschwellende haube gut sehen. fast hätte sie dabei vergessen den kompressor abzustellen. der strampler war dadurch viel stärker aufgeblasen als bei ihr und quetschte eva stark zusammen. auch diesmal hatte er die form einer gummi-bettpfanne angenommen, evas beine nach oben gezogen und präsentierte evas muschi und poloch (aus den das fahrradventil ragte). angelika konnte nicht wiederstehen und verband den kompressorschlauch nochmal mit dem fahrradventil. eva quiekte wieder, als das gummi-ungetüm in ihrem darm anschwoll und sich bewegte. luna reichte kristen den peppa-pig-schnuller. diese steckte ihn eva in den mund und blies ihn mit dem kompressor auf: "schau mal evi, was mamma schönes für dich hat!" "mmhmmhmm!" war evas unverständliche antwort. dann erklomm kristen den tisch, und drückte ihren riesigen dornen-strapon gegen evas vulva. die war bereits leicht geöffnet, weil der pralle fahrradschlauch in evas darm ihre vagina nach aussen drückte. der dornen-strapon war noch immer blutverschmiert, so wie kristen ihn aus lunas vagina gezogen hatte. bald würde auch evas blut dazukommen. aber erstmal wirkten lunas blut und muschischleim wie ein gleitmittel und erleichterte das eindringen. bald hatte kristen ihren rythmus gefunden und arbeitete heftig und gleichmässig, wie ein rammbock, der ein burgtor einschlägt. kristen liebte es, dabei tief in evas weitaufgerissene augen zu blicken, aus denen die tränen nur so hervorschossen. angelika starrte voller geilheit auf die mutter-tochter-szene: wie schön wäre es gewesen, wenn ihre mutter das mit ihr gemacht hätte! sie erinnerte sich, wie sie gekommen war, als ihre mutter den pömpel kraftvoll aus ihrem anus gezogen hatte. "geli, um himmels willen, was machst du denn da," murmelte sie versonnen, an ihre mutter denkend. "angie, ich gebe dir, was du brauchst", flüsterte luna in ihr ohr. angelika hatte gar nicht bemerkt, dass die zärtliche luna unterdessen den kompressor wieder an das fahrradventil in ihrem poloch angeschlossen hatte. sie spürte, wie sich das gummi in ihrem darm wieder zu einem riesigen ungetüm aufblähte und ihre darmwindungen auseinanderzog. mehr benötigte angelika nicht, um zu kommen - und sie kam unendlich lange - genauso wie eva, unter den heftigen hüftstößen ihrer liebenden, sadistischen stiefmutter.

     
      Posted on : Jul 9, 2026
     

     
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