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angelika, die latexfetischistin, teil 28:
in der bahnhofshalle stand ganz verloren ein hübsches junges mädchen. sie trug ein kurzes geblümtes kleid und eine hellblaue strumpfhose. darüber einen semitransparenten, pinken pvc-regenmantel und rote gummistiefel. ihre regenkleidung schien etwas deplatziert, da ein warmer, sonniger tag war. "aber vielleicht hatte es dort geregnet, wo sie herkam", dachte der eine oder andere, der eilig an ihr vorbeiging. hatte es aber nicht! es war ebenso warm und sonnig gewesen, als barbara aufgebrochen war, um ihre schwester angelika zu besuchen. sie hatte diese kleidung gewählt, weil es ihr schien, als würde dieses outfit sie auf eine ganz besondere weise mit der großen schwester verbinden. endlich erblickte sie angelika. sie erkannte sie sofort an ihren feuerroten pippi-langstrumpf-zöpfchen. was barbara nicht wusste, war, dass angelikas so typische haartracht mittlerweile gar nicht mehr echt war. es handelte sich in wirklichkeit um eine perücke. darunter war angelika kahlrasiert und tätowiert. hätte sie die perücke abgenommen, hätte man darunter lesen können: "lunas gummipuppe". die schrift war aber so angebracht, dass man nichts, von dem tattoo sah, wenn angelika eine perücke trug. auch die vielen anderen tattoos auf ihrem körper, die angelika bei obszönen handlungen mit ihrer schwester barbara zeigten, wurden perfekt durch ihre kleidung verdeckt. doch angelikas kleidung selbst war spektakulär. sie trug einen hautengen klinikroten latex-catsuit und darüber nur ein kurzes cocktail-bolero-jäckchen aus weissem latex. der catsuit war so eng und auch aus sehr dünnem material, dass sich der cameltoe zwischen ihren oberschenkeln überdeutlich abzeichnete. das bolero jäckchen reichte auch nur knapp bis unter ihre brust, sodass auch ihre aufgeblähten darmwindungen und ihr hervorstehender nabel deutlich unter der dünnen latexhaut zu sehen waren. luna hatte den fahrradschlauch in angelikas darm nochmals prall aufgepumpt, bevor sie angelika losgeschickt hatte. bei jeder von angelikas bewegungen war das typische quietschgeräusch von gummi zu vernehmen, das sowohl von außerhalb ihres körpers, als auch von den aufgeblähten gummiwülsten in ihrem körper kam. barbara staunte! gleich nach den eiligen aber liebevollen begrüßungs-küssen brach es aus ihr heraus: "angelika, ist das gummi, was du da anhast?" dabei betasteten ihre fingerspitzen vorsichtig und zärtlich den gummierten oberkörper ihrer großen schwester. "man nennt das latex", antwortete angelika schon ganz professionell. "wie fühlt sich das an?" wollte barbara ganz neugierig wissen. "unheimlich gut", antwortete angelika versonnen, "außerhalb und innerhalb des körpers!" barbara staunte: "innerhalb?" dabei betastete sie vorsichtig angelikas aufgeblähte darmwülste und drückte sie ein wenig, "wie geht das?" angelika konnte kaum antworten, da sie durch die berührungen ihrer schwester gerade heftig kam und am ganzen körper zitterte. "ich kann dir das zeigen wenn du willst," hauchte sie. barbara bewunderte, ja beinahe vergötterte sie ihre große schwester. offensichtlich konnte sie so vieles von ihr lernen!
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