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angelika, die latexfetischistin, teil 29:
barbara und angelika mussten den bus nehmen, um zu luna zu fahren. luna wollte das so. sie wusste, dass angelika in ihrem gummierten und aufgepumptem zustand viel aufmerksamkeit erregen würde. und so war es auch. schon an der bushaltestelle wurden angelika und barbara von den dort wartenden unablässig angestarrt. die schüchterne angelika konnte die blicke förmlich spüren und hatte das gefühl ein gummisüchtiges geiles sexobjekt zu sein, während barbara ungemein stolz auf ihre so beeindruckende große schwester war (luna war eine meisterin der manipulation). mehrere junge schulmädchen, die auch auf den bus warteten, tuschelnden, kicherten und sahen immer wieder zu ihnen rüber. am rücken von angelikas weissem latex-bolero-jäckchen war ein großer aufdruck angebracht, auf dem die internet-adresse von lunas webauftritt "marquise-pompadour" zu lesen war. die tuschelnden mädchen suchten die adresse bereits auf ihren smartphones. eines der mädchen kicherte besonders laut und auffällig und konnte gar nicht aufhören ihren freundinnen zu erzählen, wie lächerlich und komisch sie die ganze aufblasbare gummimode finden würde. doch noch am selben abend, heimlich unter der bettdecke, würde sie die internetseite wieder auf ihrem smartphone öffnen und mit leicht aufgeblasenen luftballons in anus und muschi beim betrachten der bilder masturbieren. und schon in naher zukunft würde sie zu lunas stammkundinnen zählen.
endlich waren angelika und barbara angekommen. luna öffnete die tür. auch sie war ganz in latex gekleidet. allerdings war ihre latexkleidung legerer alltagskleidung nachempfunden: eine enge blaue latexhose war gestaltet, wie eine jean. dazu ein weißes latex-t-shirt, auf dem zwei rote gummistiefel abgebildet waren. "hallo barbara! bist du aber hübsch!" sagte sie mit einem herzlichen lachen, während sie barbaras hände ergriff und sie von oben bis unten begutachtete. dann umarmte sie sie innig, und küsste sie direkt auf den mund - vielleicht eine sekunde zu lang für einen begrüßungskuss. barbara spürte den gummierten körper lunas, wie er sich an den ihren presste, und fand das irgendwie schön. "nenn mich luna", sagte sie dann zu barbara, "darf ich dich babsi nennen?" "klar, luna!" angelika beneidete barbara jetzt ein bisschen - sie durfte zu luna immer nur "marquise-pompadour" sagen und erhielt lunas zuneigung nur, wenn sie ihrer aufgabe als lunas sexspielzeug besonders gut und intensiv nachkam. "du möchtest sicher erstmal das badezimmer aufsuchen?" sagte luna zu barbara, während sie und angelika ihr den regenmantel und die gummistiefel auszogen. auch das geschah mit einer eigenartigen zärtlichkeit, die in barbara eine süße erinnerung wiederbelebte - eine erinnerung an einen augenblick intensivster geschwisterlicher nähe, die sie spürte, als angelika ihr damals die gummistiefel anzog. luna öffnete die tür zum badezimmer, in dem sich auch eine toilette befand. "ich habe schon einen schönen warmen einlauf für dich vorbereitet - du wirst dich danach gleich wohler fühlen!" barbara riss die augen auf, mitten im raum hing von der decke eine rostrote gummiwärmflasche, so prall mit heißem wasser gefüllt, dass sie beinahe eine kugelform angenommen hatte. barbara dachte bei sich: "das müssen 5 liter sein!" von der wärmflasche baumelte ein langer gummischlauch, der abgeklemmt war, um das frühzeitige auslaufen des wassers zu verhindern. "ich weiss nicht", sagte barbara unsicher und zögernd. "ich bestehe drauf! es wird dir guttun", sagte luna jetzt sehr bestimmt. "sei kein feigling, das tut wirklich gut und ist ganz einfach", pflichtete ihr nun auch angelika bei und setzte ihre schwester weiter unter druck, "nur so wirst du wirklich sauber! einfach das ende des schlauchs in das poloch schieben, tief genug, dass es nicht rausrutscht, dann die klemme öffnen und genießen." barbara sah jetzt keinen ausweg mehr und sagte: "gut ich mach's." "du musst warten bis der einlaufbeutel ganz leer ist, dann darfst du aufs klo", sagte luna noch, bevor barbara die tür abschloss.
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