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angelika, die latexfetischistin, teil 31:
als luna und barbara die küche betraten, wartete angelika schon auf die beiden. barbara riss die augen auf. während sie sich im badezimmer mit dem einlaufbeutel vergnügt hatte, hatte ihre schwester genügend zeit gehabt, sich zu verwandeln. die perücke mit den roten zöpfchen war verschwunden. stattdessen hatte sie sich eine art schwarze taucherhaube aus enganliegendem latex über den kahlrasierten kopf gezogen. die schwarze taucherhaube hatte eine ovale öffnung, die angelikas hübsches gesicht perfekt zur geltung brachte. über der schwarzen latexhaube trug sie ein gerüschtes weißes latexstirnband, das sie sofort als französische zofe identifizierte. in ihrem geöffneten mund steckte ein leuchtend roter ballknebel, der hinter dem kopf mit zwei lederriemen supereng festgeschnallt war. am körper trug sie ein schwarzes latexkleid mit kurzen puff-ärmeln und weißer schürze (ebenfalls latex). das kleid war hochgeschlossen, sodass es sich nahtlos mit der schwarzen taucherhaube verband. unten herum, war es so kurz, dass angelikas halbkugelförmige pobacken sichtbar wurden. und zwischen den pobacken lugte das ventil eines fahrradreifens hervor, an das ein kurzer oranger gummischlauch geschraubt war, an dem ein ebenso oranger pumpball baumelte. bei jeder bewegung angelikas pendelte der orange gummibalg zwischen ihren schenkeln hin und her. noch mehr erstaunen rief bei barbara allerdings eine große, bunte tätowierung auf angelikas rücken hervor, die durch eine ovale öffnung an der rückenseite des schwarzen latexkleides sichtbar wurde. es war die tätowierung nummer 1: "babsi im pinken pvc-mantel, hellblaue strumpfhose, angelika nackt, mit schwarzen latex-strümpfen, kniet ihr zu füssen, die wange verträumt an babsis schenkel geschmiegt, zieht ihr zärtlich einen roten gummistiefel an". die tätowierung erinnerte barbara an die begebenheit zuhause, als ihr angelika so unglaublich zärtlich die gummistiefel angezogen hatte und dabei in barbara ein so großes gefühl der nähe und liebe hervorgerufen hatte, wie es barbara vorher und auch nachher bei keinem anderen menschen gespürt hatte. die tätowierung war so gut gemacht, dass angelika und barbara in ihr sofort identifizierbar waren. als barbara das bild sah, war dieses unglaublich schöne gefühl von damals wieder da. diesmal war es barbara, die vor angelika auf die knie sank und ihr gesicht zwischen angelikas gummierte schenkel presste (angelika trug schwarze halterlose latex-strümpfe). fast hätte barbaras stürmischer kniefall umgeworfen. aber angelika war mittlerweile sehr geübt darin, in ihren balett-high-heels zu gehen und auch zu stehen. angelika begann den blonden kopf zwischen ihren schenkeln zu streicheln, während barbaras hände an ihren gummierten schenkeln auf und ab glitten. "nana, ihr beiden!" lachte luna, "dafür habt ihr später noch genug zeit. babsi, setz dich zu mir an den tisch und angie - vergiss nicht auf deine zofen-pflichten!" da lösten sich die schwestern voneinander und barbara nahm am tisch neben luna platz. angelika trippelte weg, um das essen zu holen. barbara staunte wieder, als sie bemerkte, dass auch das tischtuch ein laken aus rosa latex war. nun brachte angelika die schüssel mit dem essen. doch eigentlich war die schüssel keine schüssel, sondern eine aufgepumpte rostrote gummi-bettpfanne. in ihr befand sich jede menge pinker erdbeerpudding in der form von vielen kleinen weiblichen brüsten. angelika plazierte die gummi-bettpfanne in der mitte des tisches. barbara wartete auf einen löffel. aber angelika hatte nur einen einzigen löffel, den sie bei sich behielt. damit stach sie einen großen bissen ab, trippelte zu luna, die den mund weit aufsperrte und sich füttern ließ. das ging drei mal so. dann griff luna zum orangen pumpball der aus angelikas anus baumelte und drückte ihre hand dreimal kräftig zusammen. angelika biss genüsslich in ihren ballknebel. dann trippelte sie zu barbara um mit deren fütterung zu beginnen.
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