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angelika, die latexfetischistin, teil 32:
der raum war von einem leichten gummigeruch erfüllt, der sich mit dem künstlichen erdbeerarome des rosaroten puddings mischte. barbara hatte das gefühl nahrung aus gummi zu sich zu nehmen. eigenartigerweise erregte sie dieser gedanke ein bisschen. aber es war nur ganz normaler erdbeerpudding, wie es ihn in beinahe jedem supermarkt gibt. lunas fütterung hatte angelika bereits nach drei löffeln beendet. doch bei barbara wollte sie einfach nicht damit aufhören. barbara fühlte sich wie eine gans, die brutal gestopft wird: "hör auf, ansch...mmm!" sie konnte den satz nicht zu ende bringen, da schon wieder ein löffel mit pudding in ihren mund fuhr. luna lachte: "sie wird nicht aufhören, wenn du sie nicht pumpst! das ist für meine gummipuppe das signal aufzuhören." barbara verstand nicht wirklich, aber sie hatte eben erst gesehen, wie luna den orangen gummibalg bedient hatte, der an angelikas po baumelte. sie fasste ihn mit der rechten hand und pumpte dreimal kräftig. sofort stoppte angelika. barbara wollte verstehen, was ihr pumpen bewirkte und fragte luna danach. luna befahl angelika die fütterung zu beenden und ihr gummikleid bis zur brust hochzuziehen. jetzt waren die prallen wülste, die der aufgepumpte fahrradschlauch verursachte, sehr deutlich auf angelikas bauch zu sehen. luna erklärte: "angelika hat einen fahrradschlauch, prall aufgepumpt, in ihrem darm stecken. an das ventil, das aus ihrem poloch ragt, hat sie den orangen gummibalg geschraubt. sie liebt es einfach, so prall aufgepumpt zu werden und kriegt auch immer wieder orgasmen davon. das hat sie bei euch zuhause auch schon gemacht. wusstest du das nicht? eure mutter hat sie dabei sogar einmal erwischt." barbara brachte kein wort heraus: sie starrte nur ungläubig und fasziniert auf angelikas bauch. durch das hochziehen des kleides war auch eine weitere tätowierung sichtbar geworden:
"4. angelika windet sich am boden, von aufgeblähten gummiwülsten umschlossen, den schlauch einer fußpumpe im anus. babsi im pinken pvc-mantel, hellblaue strumpfhose, rote gummistiefel, tritt auf die fußpumpe."
barbara war erregt und begann zu tropfen, angelika ebenso. zu allem überfluss begann angelika jetzt auch zu posen. erst drehte sie ihrer schwester den rücken zu. dann grätschte sie die beine und beugte sich stark nach vorn. dann zog sie die beiden pobacken auseinander um ihrer schwester tiefe einblicke zu gewähren. ihre pinke muschi war penibel glattrasiert und glänzte durch die große menge von muschischleim, der angelikas erregung zeigte. nun sah auch barbara den fahrradreifen in angelikas po. er war bereits so stark aufgepumpt, dass er den schließmuskel weitete und das aufgeblähte rosa latex sichtbar wurde. barbara konnte nicht anders - sie griff wieder zum gummibalg und begann angelika mit kräftigem griff weiter aufzupumpen. mit aller kraft drückte sie den kleinen gummibalg mit ihrer hand zusammen. angelika begann am ganzen körper zu zittern und ihre muschi weitete sich vor den augen ihrer schwester. was luna gesagt hatte, stimmte offensichtlich: angelika konnte mittlerweile durch bloßes aufpumpen des fahrradschlauchs in ihrem bauch zum orgasmus gebracht werden.
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