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angelika, die latexfetischistin, teil 36:
angelikas mutter war verzweifelt - nun war auch barbara verschwunden. was war nur mit ihren töchtern los? was war mit ihr selbst los? war das die strafe für ihre eigene unkeuschheit?
damals, als sie angelika beim masturbieren mit den fahrradschläuchen erwischt hatte, war sie anfangs unglaublich entsetzt und angewidert gewesen. aber das bild ihrer tochter, die mit weit gespreizten armen und beinen vor ihr am boden lag, ging ihr nicht mehr aus dem kopf: aufgepumpte fahrradschläuche um arme und beine gewickelt, einen gummipömpel tief im after und einen fahrradschlauch im darm, den eine summende elektrische pumpe immer weiter aufpumpte. ihre tochter hatte davon multiple orgasmen und war so glücklich gewesen, wie sie es bei ihr noch nie zuvor gesehen hatte. eigenartigerweise machten abscheu und ekel bald einem gefühl von geilheit platz, die in ihr hochkam, wann immer sie daran dachte. sie versuchte die bilder aus dem kopf zu bekommen. doch es gelang nicht. oft bemerkte sie es erst gar nicht und schon war sie wieder in tagträumen versunken. wie damals beim geschirrwaschen: geli stand neben ihr und berührte sie manchmal mit ihren gummihandschuhen: da sah sie sie wieder am boden liegend, aufgepumpt, zuckend im orgasmus. ihr schritt wurde feucht. sie musste etwas tun. unter dem vorwand, sie hätte migräne, schloss sie sich im schlafzimmer ein. in der untersten schublade des kastens waren noch sachen, die der vater ihrer töchter für sie gekauft hatte - dieses schwein! nach und nach hatte er immer perversere dinge von ihr verlangt, bis sie sich von ihm getrennt hatte. seine komischen sexartikel blieben in der untersten lade zurück, die sie seither nie wieder geöffnet hatte - bis zu diesem tag. als sie die lade aufzog, strömte ihr der geruch von altem gummi entgegen. sie zog die schwarzen latexstrümpfe an, dann die opera-gloves -ebenfalls schwarzes latex. jetzt noch die dildo-pants mit zwei aufpumpbaren plugs. in ihrer erinnerung war das anziehen immer kompliziert gewesen, doch diesmal glitten sie ganz leicht in ihre beiden glitschigen löcher. sie pumpte sie gleich ein wenig auf. sie steckte den magic-wand in die steckdose neben dem bett - er funktionierte noch! dann zog sie die ballonmaske für die atemreduktion über den kopf. sie blähte sich immer beim ausatmen auf. dann legte sie sich breitbeinig aufs bett und begann die beiden plugs des dildo-höschens mit den daran befastigten pumpbalgen aufzupumpen. es waren ja zwei, also pumpte sie mit beiden händen. dabei hatte sie wieder die bilder ihrer am boden liegenden tochter im kopf, die von der elektrischen pumpe ohne pause aufgebläht wurde. "geli, geli pump dich auf", flüsterte sie. "für mamma", ergänzte sie. dabei pumpte sie die plugs so fest sie nur konnte. "geli, pumpe bis du kommst" die plugs dehnten sie mittlerweile so stark, dass sie an die geburt ihrer töchter erinnert wurde. sieh sah die schmerzen als eine art buße für ihr unkeusches verhalten. endlich erlaubte sie sich den magic wand und kam sofort zum orgasmus. insgeheim hatte sie gehofft, ihre geilheit loszuwerden. doch die stellte sich bald wieder ein und sie masturbierte ab diesem zeitpunkt täglich zu fantasien, im den sie ihre töchter aufpumpte oder die töchter sie aufpumpten.
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