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angelika, die latexfetischistin, teil 39:
die mutter hatte ein furchtbar schlechtes gewissen und betete zu gott. erst dachte sie daran, im gebet zu geloben, es nie wieder zu tun. sie wusste aber, tief in ihrem inneren, dass sie es wieder tun würde. und es gott zu versprechen und dann nicht einzuhalten wäre eine doppelte sünde. so gelobte sie, sich selbst für ihre sünden zu bestrafen. so wie die schmerzen bei der geburt ihrer töchter eine bestrafung für ihre unkeuschheit gewesen war, so wollte sie sich in zukunft selbst bestrafen, wenn sie zu den videos und fotos ihrer verdorbenen töchter masturbierte. das verhasste dildo-höschen mit den beiden aufblasbaren plugs würde perfekt sein um diese strafe zu exekutieren. sie zog es also sofort an. das ging schnell, weil ihre körperöffnungen bereits verschleimt und glittschig waren. dann schlüpfte sie wieder in ihre gummisachen, in die schwarzen latexstrümpfe und die schwarzen latex-opera-gloves. die atemmaske ließ sie weg - sie hätte ihre sicht behindert. dann bereitete die videos und fotos ihrer töchter vor. dabei kam ihr die idee, das material von der marquise-pompadour mit eigenen alten aufnahmen zu mischen, die sie früher noch ganz unschuldig von sich und ihren töchtern gemacht hatte. dann fing sie an zu pumpen und browste sich durch das gemischte material, mal ein altes familienvideo, dann wieder ihre töchter in 69, von gummireifen umschlossen, beim pumpen und muschilecken. dann startete sie eine diashow mit den gemischten fotos. sie hatte die pump-bälge in beiden fäusten und quetschte sie so fest und so schnell sie nur konnte - sie wusste, das würde ein höllenritt werden! auch den magic-wand hatte sie diesmal weggelassen, sie wollte keine abkürzung nehmen. sie wollte allein durch die dehnungen kommen. wenn dies ewig dauern und höllenqualen verurachen würde, umso besser! und tatsächlich dauerte es ewig und war sehr schmerzhaft. als sie dann in einem video barbara sagen hörte: "anschi, ich pump dich auf, bis es dich zerreißt" und "ich pumpe solange, bis es deinen darm sprengt", kam sie dann doch, und sie kam, wie noch nie zuvor in ihrem leben. als ihre multiplen orgasmen verebbt waren, beschloss sie, das dildo-höschen nicht auszuziehen. sie ließ auch keine luft ab. sie wollte es sich nicht zu einfach machen. sie hatte das gefühl, keine straferleichterung verdient zu haben. auch die übrige latexwäsche behielt sie an. schon in einer halben stunde würde sie zu einem neuen höllenritt aufbrechen. zuvor betete sie aber noch und bat gott um vergebung.
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