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angelika, die latexfetischistin, teil 40:
sünde, strafe und vergebung im seligen orgasmus bestimmten von da an das leben der mutter. sie war sehr einsam ohne ihre töchter, und konnte auch mit niemandem darüber sprechen. was hätte sie so allein sonst machen können, als ihren töchtern beim sex zuzusehen und sich dafür auch sofort zu bestrafen? sie bestrafte sich durch das unaufhörliche aufpumpen der plugs in ihrem gummihöschen, so groß, dass es ihr beinahe muschi und after zerriss. auch wenn sie an einem tag, wegen der vielen orgasmen zuvor, nicht mehr kommen konnte, pumpte sie unablässig weiter, bis sie vor erschöpfung einschlief. die videos und diashows liefen dabei weiter, und das war das erste, was sie sah, wenn sie am darauffolgenden morgen blinzelnd die augen öffnete. und sofort pumpte sie wieder! die regeneration durch den kurzen schlaf ermöglichte ihr dann auch wieder die ersten orgasmen des tages. sie zog ihr dildohöschen nur mehr aus, um aufs klo zu gehen und sich zu waschen. anschließend wanderten die plugs sofort wieder an ihren platz und wurden bis zur vorherigen größe befüllt. sie trug sie nunmehr auch bei den wenigen unbedingt nötigen einkäufen, die sie machte. die pump-bälge des dildo-höschens baumelten dabei unter ihrem knielangen rock, knapp oberhalb des saums, so dass man sie nur in ausnahmesituationen sah. einmal suchte sie eine kirche auf und betete für sich und ihre töchter. doch es war unvermeidlich, dass ihr dabei wieder die bilder ihrer töchter durch den kopf gingen. wie in trance griff sie da unter ihren rock, und pumpte sich mit deiden bälgen zum orgasmus - in der kirche während sie betete! sie wusste nicht mehr, was falsch und was richtig war. war es der teufel, der von ihr besitz ergriffen hatte, oder waren es gott und die jungfrau maria, die sie mit seligen orgasmen beglückten, wenn sie im dildohöschen buße tat.
eines tages erhielt sie dann ein mail von der marquise-pompadour: "sie wollen doch ihre töchter wiedersehen? ich weiß, wie sehr sie sich ein solches wiedersehen wünschen! ich kann dieses wiedersehen möglich machen, erwarte dann aber auch eine kleine gegenleistung von ihnen. sie würden doch alles für ihre töchter tun? sie lieben sie doch mehr als alles andere auf der welt! nun, dann werden sie auch sicher zu einer kleinen gegenleistung bereit sein: sie müssen mir einen tag lang als sexsklavin dienen und ohne murren alles ertragen und tun, was immer ich von ihnen verlange."
die nachricht schockierte die mutter. trotz ihrer inzestuösen fantasien liebte sie ihre töchter, wie nur eine mutter ihre töchter lieben kann. was war schon ein tag? sie würde das opfer bringen und alles würde gut werden! also schrie sie zurück: "frau marquise-pompadour, sie sind der teufel! sie haben erst meine töchter und dann auch mich verführt. seit sie mir die unzüchtigen aufnahmen meiner töchter geschickt haben, kann ich nun schon seit wochen nichts anderes tun, als sie den ganzen tag anzusehen und dabei die plugs meines dildo-gummi-höschens aufzupumpen. meine vagina und mein after sind mittlerweile so gedehnt, dass je eine wassermelone hineinen würde! was habe ich noch zu verlieren? also erkläre ich mich mit allem einverstanden, was sie von mir verlangen. machen sie mit mir, was sie wollen, doch ermöglichen sie mir meine töchter wiederzusehen!" luna schrieb zurück: "beweisen sie erst, was sie da behaupten. schicken sie mir ein foto von sich, mit je einer wassermelone in muschi und po! dann dürfen sie kommen." sie zeigte die mails auch babsi und angelika. die mädchen kicherten als sie die worte ihrer mutter und lunas antwort darauf lasen.
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